Freie Keulenbergschule

Konzept

Konzept

Die Keulenbergschule sieht sich als innovative Schule. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen prägen unser pädagogisches Konzept. Für uns ist es daher folgerichtig, den Kindern eine Schule zu bieten, die Räume für individuelles, selbstgesteuertes und selbstreguliertes Lernen in der Gemeinschaft bereithält.

Schülerinnen und Schüler gestalten mit ihren Lehrkräften den Schulalltag, das Arbeiten, Spielen und Lernen in einer kooperativen Atmosphäre. Die bewusste Unterteilung in den strukturierten Bereich (Unterricht) und den offenen Bereich (Werkstatt), bietet die Möglichkeit von unterschiedlichsten Lern-Arrangements.

Jedes Kind hat das Recht auf seine eigene Lern- und Lebenszeit und die Entwicklung seiner individuellen Kompetenzen. Dieser hohe Anspruch lässt sich aus heutiger Sicht am besten in Form eines fächerverbindenden Unterrichts in Form von Werkstätten umsetzen. Kompetenzraster machen den Lernfortschritt sichtbar. 

Der sächsische Lehrplan und die Vorgaben der bundesweit geltenden Bildungsstandards sind die Grundlage für den Unterricht. 

Schule, Hort und Kirchgemeinde bilden in der besonderen Organisationsform der Freien Keulenbergschule eine echte Einheit. Eine Gemeinschaft hat drei Ursprünge: einen biologischen (Familie), einen lebenstechnischen (Arbeitsteilung, Regeln, Ordnung…) und einen emotionalen (Freundschaft, gemeinsame Erinnerungen…) Diese Bereiche werden im Konzept der Keulenbergschule bewusst gemeinsam gestaltet und für die pädagogische Arbeit aktiv gewählt. 

Die Schule ist ein überschaubares kleines „Gemeinwesen“. Hier können die Kinder konkret erleben, dass und mit welchen Mitteln der Einzelne auf das Ganze Einfluss nimmt. Neben der Arbeit in den Klassen streben wir eine immer umfassendere Vernetzung der Altersgruppen und des Gemeinwesens an. Dies geschieht über Patenschaften und gemeinsame Projekte und durch verschiedene Rituale und Feste im Jahreskreis.

In unserer Arbeit halten wir die Vorgaben des sächsischen Lehrplan ein und orientieren uns an den Vorgaben der bundesweit geltenden Bildungsstandards. Schule, Hort und (Kirch)Gemeinde bilden in der besonderen Organisationsform der Freien Keulenbergschule eine echte Einheit. Eine Gemeinschaft hat drei Ursprünge: einen biologischen (Familie), einen lebenstechnischen (Arbeitsteilung, Regeln, Ordnung…) und einen emotionalen (Freundschaft, gemeinsame Erinnerungen…) Diese Bereiche werden im Konzept der Freien Keulenbergschule bewusst gemeinsam gestaltet und für die pädagogische Arbeit aktiv gewählt.

Die Schule ist ein überschaubares kleines „Gemeinwesen“. Hier können die Kinder konkret erleben, dass und mit welchen Mitteln der Einzelne auf das Ganze Einfluss nimmt. Neben der Arbeit in den Klassen streben wir eine immer umfassendere Vernetzung der Altersgruppen und des Gemeinwesens an. Dies geschieht über Patenschaften, gemeinsame Projekte, im Kurssystem an den Nachmittagen, offene Angebote, offene Hortarbeit und durch verschiedene Rituale und Feste im Jahreskreis.

Evangelisches Wertegerüst

  • Eingebettet in das christliche Weltbild orientiert sich die thematische Ausgestaltung des Alltags der Schule am Kirchenjahr.
  • Ab Klasse 1 wird Religion unterrichtet und findet Anwendung im diakonischen Tun
  • Morgendliche Andacht - Besinnung finden und gemeinsam in den Tag starten
  • Regelmäßiger Schulgottesdienst mit Eltern und der Gemeinde Großnaundorf

Ganztageskonzept

  • Schulzeit täglich in der Grundstufe von 7.45 bis 15.00 Uhr, in der Mittelstufe von 7.45 bis 15.20 Uhr, freitags beenden alle Schüler die Woche mit der Klassenleiterstunde um 13.45 Uhr
  • Hortbetreuung bis Klasse 4 täglich von 7.00 bis 17.00 Uhr, freitags bis 15.00 Uhr
  • Kursangebote mit „Experten“ des Dorfes ergänzen den Unterricht

Anwendung evidenzbasierter wissenschaftlicher Methoden

  • Lernen sichtbar machen – in der Mittelstufe dienen Kompetenzraster den Schülerinnen und Schülern der individuellen Orientierung im Lernprozess. In Gesprächen werden die Lernstände mit Hilfe der Lehrkräfte reflektiert und Vereinbarungen für die Lernarbeit getroffen.
  • Selbstreguliertes Lernen – fördert die Selbstständigkeit und stärkt die Persönlichkeit. Im Lernbüro planen Schüler und Schülerinnen ab der Mittelstufe ihre Aktivitäten: Übungsaufgaben, Wiederholungen oder die eigene Lernzeit. Hausaufgaben gibt es daher nicht. Das „Logbuch“ hilft dabei den Überblick zu behalten.
  • Handlungsorientierter Unterricht – Schülerinnen und Schüler lernen aktiv in Werkstätten und Projekten. Die komplexen Lernsituationen initiieren die Anwendung und Vernetzung des erlernten Wissens.
  • Prinzip der ganzheitlichen Bildung - im Mittelpunkt des modernen Konzeptes steht das von Pestalozzi vor über 200 Jahren formulierte Prinzip: Lernen mit „Kopf, Hand und Herz“. Auch im Zeitalter der Digitalisierung bleiben neben dem erlernten Wissen handwerkliche Fähigkeiten und die Orientierung an Normen und Werten wichtige Kompetenzen.
  • Enrichment Unterricht - die Anreicherung des Stundenplans um Kurse mit Themen aus der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler dienen der Entwicklung individueller Interessen und Motivation für den Pflichtunterricht.

Kita und Schule als gemeinsamer Bildungsraum

  • verbindliche und intensive Gestaltung des Überganges von Kita zur Schule
  • Vorschule - Stärkung der sprachlichen Kommunikationsfähigkeit im Sinne einer umfassenden Sprachanregung und dem somit gelingenden Schriftspracherwerb
  • Teilnahme der Vorschulkinder an den Gottesdiensten

Inklusion als Haltung – eine Schule für alle

  • „eine Schule für alle“ leben und organisieren, bedeutet im Sinne einer christlichen Gemeinschaft eine inklusive Haltung gegenüber jedem Kinde einzunehmen

Entwicklung von Medienkompetenz

  • Die Entwicklung von Medienkompetenzen beginnt ab der 1. Klasse. Schülerinnen und Schüler erhalten ein eigenes Tablet und setzen dies im Unterricht und in der Lernzeit aktiv ein.
  • Mit der sächsischen Lernplattform LernSax trainieren Schüler und Schülerinnen ab der Mittelstufe das digitale Arbeiten.

Familienbildung und Familienaktivierung

  • Familienstärkung in Form von aktiver Elternbeteiligung und hohen Beteiligungsmöglichkeiten, sowie die Nutzung aller Trägerressourcen wie Erziehungsberatungsstelle in Radeberg oder Formen der Jugendhilfe bzw. der Sozialen Teilhabe
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